Aktualisiert am 17.8.2026 · 6 Min. Lesezeit
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Die Klassiker an der Spitze
Spanien ist mit den Balearen, den Kanaren und dem Festland weiterhin das meistgebuchte Auslandsziel deutscher Urlauber. Italien punktet mit der Nähe – vieles ist mit dem Auto erreichbar – und einer Bandbreite von Gardasee bis Sizilien. Die Türkei bleibt vor allem im Pauschal- und All-Inclusive-Segment stark, Griechenland überzeugt mit der Vielfalt seiner Inseln.
Italien: kurze Anreise, große regionale Bandbreite
Türkei: starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bei All Inclusive
Griechenland: Inselvielfalt, lange Badesaison
Urlaub im eigenen Land bleibt groß
Deutschland selbst gehört unverändert zu den wichtigsten Reisezielen der Deutschen. Nord- und Ostsee, Bayern und die Mittelgebirge profitieren von kurzer Anreise, Flexibilität und Familientauglichkeit – gerade bei Kurzurlauben und Zweitreisen im Jahr.
Die Aufsteiger im Ranking
Bewegung gibt es dahinter: Albanien, Montenegro und Malta gewinnen anteilig am stärksten, ebenso Portugal außerhalb der Algarve. In Nordeuropa sorgen kühlere Sommer für steigendes Interesse an Skandinavien und Island – ein Trend, der vor allem bei Reisenden ohne Schulferienbindung sichtbar ist.
Was die Beliebtheit für deine Buchung bedeutet
Bei den Top-Zielen ist das Angebot riesig, die Hauptsaison aber früh ausgebucht – hier zahlt sich Frühbuchen aus, besonders bei Familienzimmern und Direktflügen. Bei den Aufsteigern ist das Angebot kleiner, dafür sind die Preise oft noch niedrig. Wer sich beide Optionen offenhält und Angebote vergleicht, bucht in der Regel besser.
Angebote zu den Zielen aus diesem Artikel
Live aus dem aktuellen Bestand unserer Partner – die Buchung erfolgt jeweils beim Anbieter.
Häufige Fragen
- Welches Land ist das beliebteste Urlaubsziel der Deutschen?
- Spanien liegt seit Jahren an der Spitze der Auslandsziele, angetrieben von Mallorca und den Kanaren. Innerhalb Deutschlands sind Nord- und Ostsee sowie Bayern die stärksten Regionen.
- Verändert sich das Ranking 2026 stark?
- Die Spitze bleibt stabil. Deutliche Verschiebungen gibt es vor allem in den Rängen dahinter, wo Albanien, Montenegro und Malta anteilig zulegen.





